Anleitung zur Kaltherzigkeit

Demokratie ist, was die Eliten darunter verstehen: Klapse für Säuglinge !
staatenlos.info – Das Führerprinzig der “Elite” !
die-dmanzipation-des-kindes.de !
Unverhüllt !

Eliten, besser “selbsternannte Eliten” sind Menschen, die sich total mit ihren empathielosen Eltern identifizieren und sich auf dieser Grundlage selbst verleugnen und von anderen Menschen verlangen, nun mit ihrer Armut und Gesundheit die BESCHISSENE Kindheit der selbsternannten Eliten zu bezahlen.

Der Eliteforscher Michael Hartmann stellt in seinem Buch Soziale Ungleichheit – Kein Thema für die Eliten? dar, aus welchen Elternhäusern die tausend mächtigsten Deutschen kommen und wie sie über die soziale Ungleichheit im Land und die Ursachen der Finanzkrise denken.

Dabei zeigt sich unter anderem, dass viele der Befragten im Unterschied zur Bevölkerung die herrschenden Verhältnisse als gerecht empfinden – und zwar besonders dann, wenn sie selbst in großbürgerlichen Verhältnissen aufgewachsen sind.

Bücher: Am Anfang war Erziehung

Aus der Kinderstube der Herrenmenschen

Adolf Hitler, die deutsche Mutter und ihr erstes Kind
Über zwei NS-Erziehungsbücher (Rezension als PDF)


http://web.psychosozial-verlag.de/psychosozial/details.php?p_id=658
http://web.psychosozial-verlag.de/psychosozial/details.php?p_id=25604

Adolf Hitler, die deutsche Mutter und ihr erstes Kind – Rezension:

>>> Sigrid Chamberlain, geboren 1941, beschäftigte sich einen Großteil ihres Lebens mit dem Thema Erziehung: Sie hat als Sozialarbeiterin, Sozialpädagogin in Kinderheimen, Obdachlosensiedlungen und in einer Krabbelstube gearbeitet sowie zwei eigene Kinder und ein Pflegekind erzogen. Im Psychosozial-Verlag ist von ihr das Buch »Adolf Hitler, die deutsche Mutter und ihr erstes Kind. Über zwei NS-Erziehungsbücher« erschienen. Sigrid Chamberlain ist verheiratet und lebt in Frankfurt am Main.

Publik-Forum: Frau Chamberlain, Sie haben über Säuglingspflege im Nationalsozialismus geforscht, Warum ist Ihnen dieses Thema wichtig?

Sigrid Chamberlain: Einmal aus persönlichen Gründen. Im Laufe meines Lebens und meines Umgangs mit kleinen Kindern merkte ich, dass ich bestimmte Dinge einfach nicht konnte: Es ist mir zum Beispiel nicht gelungen, meine Kinder, wenn sie sehr traurig waren, zu trösten. Das hat mich sehr beschäftigt, und irgendwann dachte ich mir: Die Ursache muss in meiner eigenen Kindheit liegen. Ein anderer Grund ist mein Name, Sigrid. Ich sollte mich eigentlich Siegrid schreiben, mit »ie«, nach dem nordischen Wort für Sieg. Mein Name war als Beschwörung des faschistischen Endsieges gedacht. Als ich 1941 geboren wurde, war mein Vater als Soldat vermisst, in Wirklichkeit war er schon gefallen, doch das war zu diesem Zeitpunkt noch nicht bekannt.

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Publik-Forum: Was sehen Sie als Ursache dafür an, dass Sie Ihre Kinder nicht gut trösten konnten?

Sigrid Chamberlain: Um darauf eine Antwort zu finden, brauchte ich die Unterstützung einer Psychotherapeutin. Meine Mutter war sehr, sehr streng. Weinen und jeglicher Ausdruck von Gefühlen waren bei ihr verboten. Ich erinnere mich an eine Szene, als ich zwei Jahre alt war: Eine Wespe summte um mich herum, ich hatte Angst, wollte weinen. Meine Mutter stand mit erhobener Hand vor mir, drohte zuzuschlagen, wenn ich anfinge zu weinen. Traurigkeit, Angst, Erschrecken waren bei ihr absolut verboten. Auch wenn ich mir wehgetan hatte, konnte ich von ihr kein Mitgefühl erwarten. Hilfe und Unterstützung gab es nicht. Eher schlug sie zu. Manchmal so fest, dass die Leute dachten, sie schlägt mich tot.

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Publik-Forum: Gab es das denn, eine ausgesprochen nationalsozialistische Säuglingspflege und Kleinkinder-Erziehung?

Sigrid Chamberlain: Ja, genau das behaupte ich. Ein wirklicher Nationalsozialist ist nicht vorstellbar ohne das Bedürfnis, andere auszugrenzen und auch grausam mit anderen Menschen umzugehen. Ein solches Verhalten ist aber nicht vorstellbar ohne eine grundsätzliche Bindungslosigkeit und ein hohes Maß an Gefühllosigkeit. Und genau darauf, auf Gefühllosigkeit und Bindungslosigkeit, laufen die Ratschläge in dem 1934 von der Ärztin Johanna Haarer verfassten Ratgeber »Die deutsche Mutter und ihr erstes Kind« hinaus. Er ist gewissermaßen eine Anleitung zu Kaltherzigkeit und Beziehungsarmut.
Dieses Buch habe ich untersucht. Es war der verbreitetste Ratgeber zur Säuglingspflege im »Dritten Reich«: Bis Kriegsende wurden 690 000 Exemplare verkauft.

Publik-Forum: Was rät die Autorin Haarer der jungen Mutter?


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Sigrid Chamberlain: Das Kind soll tags wie nachts in einem stillen Raum für sich sein. Die Trennung von Familie und Kind beginnt gleich nach der Geburt: Sobald der Säugling gewaschen, gewickelt und angezogen ist, soll er für 24 Stunden allein bleiben. Erst danach soll er der Mutter zum Stillen gebracht werden. Von der ersten Minute des Lebens an wurde also alles getan, um die Beziehungsunfähigkeit zu fördern. Alles war verboten, was Beziehung förderte. Denn das Hauptziel bestand darin, die Beziehung zwischen der Mutter oder den Eltern und dem Kind gar nicht erst entstehen zu lassen. Diesem Zweck dienen auch Haarers Forderungen, keine Zeit gemeinsam zu verbringen außer beim Füttern, Windelwechseln, Anziehen, Baden. Dafür aber waren genaue Zeitspannen vorgegeben. Das Füttern mit der Flasche sollte keinesfalls länger dauern als zehn Minuten, das Stillen nicht länger als zwanzig Minuten. Wenn das Kind »bummelt« oder »trödelt«, soll das Füttern oder Stillen abgebrochen werden. Essen gibt es erst wieder bei der nächsten planmäßigen Mahlzeit. Hat das Kind bis dahin Hunger, geschieht es ihm erstens recht und zweitens lernt es dann, dass es sich beim nächsten Mal mehr beeilen muss.

Publik-Forum: Und wenn das Baby schreit?

Sigrid Chamberlain: Wenn es schreit, soll man es schreien lassen. Weil es sonst verwöhnt wird. Haarer schreibt, wenn man auf das weinende Kind eingehe, ziehe man sich in kürzester Zeit einen unerbittlichen Haustyrannen heran. Sie warnt ausdrücklich davor, das Kind aus dem Bett zu nehmen oder herumzutragen.

Publik-Forum: Was hat das für Folgen für das Kind? Wie erlebt es das, wenn es schreit und niemand kommt, niemand es hochnimmt?

Sigrid Chamberlain: Das Baby hat Todesangst wegen des Hungers, denn es weiß ja nicht, ob es überhaupt noch etwas bekommt. Und es erleidet die sogenannte Körperkontakt-Verlustangst, die ebenfalls eine Todesangst ist. Jedes kleine Kind, jedes Lebewesen braucht die Berührung, den Körperkontakt, sonst stirbt es. Kinder, denen dieser Kontakt verweigert oder bei denen er zeitlich so knapp bemessen wird, wie von Haarer empfohlen, überleben schwerer. Auch das passte zum System.

Publik-Forum: Das war wie eine erste Auslese. Wer das nicht schafft…

Sigrid Chamberlain: … den brauchen wir auch nicht.

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Publik-Forum: Wer war diese Johanna Haarer?

Sigrid Chamberlain: Sie war Lungenfachärztin, lebte in München und hatte bei Abfassung des Buches zur Säuglingspflege Zwillinge; insgesamt bekam sie fünf Kinder. Sie hatte weder eine pädagogische Ausbildung, noch war sie Spezialistin für Kinderheilkunde. Johanna Haarers fünf Kinder sind später interessanterweise alle auf irgendeine Weise psychisch krank geworden.

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Publik-Forum: Und die Mehrheit der Mütter im »Dritten Reich« hat daraufhin ihre Babys schreien lassen, nach Zeitplan gefüttert und ansonsten ins stille Zimmer abgeschoben? Hat sich dieser Erziehungsstil wirklich durchgesetzt?

Sigrid Chamberlain: Prozentual lässt sich das natürlich nicht sagen. Aber eine große Rolle hat er auf jeden Fall gespielt, das schließe ich aus den Reaktionen auf mein Buch. Mir haben viele Menschen geschrieben und sich dafür bedankt, dass sie bestätigt bekommen haben, woran sie sich diffus erinnerten, was sie belastete, wofür sie bislang aber keine Worte und keine Erklärung hatten. Auch Therapeuten haben mir bestätigt, dass sie das, was ich beschreibe, von ihren Klienten her kennen.

Publik-Forum: Sie schreiben: Haarers Bücher enthalten eine Pädagogik, die ausdrücklich auf das nationalsozialistische System hin erziehen will. Wie erzieht man ein Neugeborenes auf das Hitlerregime hin?

Sigrid Chamberlain: Indem man es zum Beispiel der Angst, zu verhungern oder verlassen zu sein, aussetzt. Wenn Menschen dies häufig erleben, ohne dass sie Trost und Geborgenheit erfahren, dann ist die Gefahr groß, dass sie später – unter bestimmten Umständen – diese Angst ausleben, indem sie sie an andere weitergeben, indem sie andere brutal behandeln, einschüchtem, bloßstellen. Und solche Menschen brauchte das Regime, um seine Vernichtungspläne durchzusetzen.

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Publik-Forum: Das heißt, auch nach 1945 war mit dieser Art Säuglingspflege und Erziehung noch lange nicht Schluss.

Sigrid Chamberlain: Keineswegs. Sogar der Säuglingsratgeber von Johanna Haarer erschien ab 1949 unter dem leicht veränderten Titel »Die Mutter und ihr erstes Kind« und in etwas gereinigter Form weiter – die letzte Auflage im Jahr 1987. <<< http://web.psychosozial-verlag.de/psychosozial/details-rezension.php?isbn=3-930096-58-7&id=614&p_id=658

Daniel Jonah Goldhagen – Hitler´s willige Vollstrecker
>>> Hätte die breite Mehrheit der Deutschen die radikale eliminatorische Verfolgung der Juden agbelehnt, hätte Hitler diese niemals in dieser Weise betreiben können. … (…) … Im Jahre 1933 wählte die Mehrheit der Deutschen Parteien, die sich offen dafür einsetzten, die demokratischen Institutionen des Landes zu zerstören. <<< XXIII / XXIX http://www.amazon.de/Hitlers-willige-Vollstrecker-gew%C3%B6hnliche-Holocaust/dp/3570551849 ~ Das trifft SELBSTVERSTÄNDLICH (u.a.) auch auf die willigen Vollstrecker von HartzIV zu ! Tatort Elternhaus !

Die MEHRHEIT der Menschen weiß NICHT,
dass glücklich zu sein, unser
Geburtsrecht war !

Unverhüllt

Olivier Maurel an Harald Welzer !

Wir brauchen eine EMOTIONALE Revolution !

BEENDET den Genozid! STOPPT den GENOZID !

Liebe Menschen, …

Schlimmer als ein KZ Ö_Ö

Die Nazi-Wurzeln der Brüsseler EU

TRAUMA BASED MIND CONTROL & RITUAL ABUSE